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Monty Python
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Monty Python war eine britische Komikergruppe. Sie wurde 1969 gegründet und hatte ihre Blütezeit in den 1970er Jahren,
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in denen die Fernsehserie Monty Python’s Flying Circus und mehrere Kinofilme, unter anderem Das Leben des Brian, entstanden.
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1983 löste sich die Gruppe vorerst auf. Der letzte gemeinsame Auftritt aller sechs Mitglieder fand 1989 zur Produktion
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der Jubiläumszusammenstellung Parrot Sketch Not Included – 20 Years of Monty Python statt. Nach dem Tod von Graham Chapman
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1989 traten die verbliebenen fünf Mitglieder 2014 wieder gemeinsam auf (wenngleich ohne viel neues Material).
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Mit der letzten Show am 20. Juli 2014 löste sich die Gruppe auf. Ihr humoristischer Einfluss gilt bis heute als wegweisend
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und wurde von zahlreichen Komikern adaptiert und weiterentwickelt.
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Monty Python bestand aus:
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Graham Chapman (* 1941, † 1989)
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John Cleese (* 1939)
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Terry Gilliam (* 1940)
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Eric Idle (* 1943)
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Terry Jones (* 1942)
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Michael Palin (* 1943)
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Cleese, Chapman und Idle studierten an der Universität Cambridge, Palin und Jones an der Universität Oxford, wo sie im
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Schreiben und Darstellen komischer Sketche erste Erfahrungen sammelten. Sowohl Palin und Idle als auch Cleese, Chapman
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und Jones hatten bereits für die BBC gearbeitet, als Cleese Anfang 1969 vorschlug, sich zusammenzutun. Diese Gruppenbildung
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beim Skript-Schreiben blieb während der Monty-Python-Zeit weitgehend bestehen, Terry Jones bezeichnete dies später als
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„The Oxford-Cambridge-Divide“: Zumeist schrieb Cleese mit Chapman und Palin mit Jones, während Idle keinem der beiden Teams
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angehörte und neben seinem eigenen Material oftmals auch die Struktur der einzelnen Shows beisteuerte. Das sechste Mitglied,
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der US-Amerikaner Terry Gilliam, kam vom Occidental College, Los Angeles, dazu. Er zeichnete sich hauptsächlich durch seine
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surrealen Cut-Out-Animationen aus, spielte aber auch kleinere Rollen (meist ohne Text). Im Laufe der Zeit übernahm er immer
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öfter die Regie bei den Sketchen und Filmen. Häufige Mitarbeiter der Gruppe waren Carol Cleveland, Connie Booth und Neil Innes,
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die in zahlreichen Sketchen des „Flying Circus“ und auch in den meisten Kinofilmen mitwirkten.[1]
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Von 1969 bis 1974 drehte die Gruppe für die BBC 45 Folgen (drei Staffeln mit je 13 Folgen, eine Staffel mit sechs Folgen) der
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Serie Monty Python’s Flying Circus, in der Sketche und Trickfilmszenen gemischt wurden. Die erste Sendung wurde am 5. Oktober
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1969 um 23:00 Uhr ausgestrahlt. In den Jahren 1971 und 1972 wurden zwei Folgen in deutscher Sprache als Monty Pythons fliegender
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Zirkus speziell für das deutsche und österreichische Fernsehen produziert und gesendet.
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Der Name Monty Python’s Flying Circus für die Show-Serie entstand erst 1969 kurz vor Drehbeginn bei einer der letzten Besprechungen
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in Cleese’ damaliger Wohnung in der Basil Street in Kensington:
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“Several zany titles resulted until John Cleese came up with the last name Python and Eric Idle remembered a character he had met
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in a pub years before. The stranger had been a dapper sort and every time he came into the pub he would ask the patrons, ‘Has Monty
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been in yet?’ Idle’s compatriots liked the name and so the troupe and the show became Monty Python’s Flying Circus.”
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„Mehrere verrückte Titel kursierten, bis John Cleese mit dem Nachnamen Python ankam und Eric Idle sich an jemanden erinnerte,
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den er Jahre zuvor in einer Kneipe getroffen hatte. Der Fremde war ein eleganter Typ, und jedes Mal, wenn er in die Kneipe kam,
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fragte er die Gäste: ‚War Monty schon hier?‘ Idles Landsmänner fanden den Namen gut, und so wurde aus der Truppe und der Show
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Monty Python’s Flying Circus.“
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Die Serie bestach durch ihren überaus ungewöhnlichen, oft absurden Humor. In Anlehnung an den Ausdruck „kafkaesk“ wurde diese
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Stilrichtung auch als „pythonesk“ bezeichnet. Sie zeichnet sich durch hintersinnigen und vor allem schwarzen Humor aus.
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Die Serie gilt sowohl formal als auch inhaltlich als wegweisend für das Genre der Comedy; insbesondere der Verzicht auf eine
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Schlusspointe im Anschluss an eine besonders absurde Szene war revolutionär und wirkte stilbildend. Bewusst wurden Sketche und
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ganze Folgen im Widerspruch zu den Sehgewohnheiten als Bewusstseinsstrom inszeniert; auch die Vierte Wand wurde häufig durchbrochen.
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Dabei lag hinter der Absurdität der Sketche nicht selten auch harsche Gesellschaftskritik verborgen. Bekannt ist auch die
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Erkennungsmelodie aus Monty Python’s Flying Circus: Es handelt sich um John Philip Sousas Marsch The Liberty Bell. Nachdem John
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Cleese bereits nach dem zweiten Jahr mit dem Gedanken gespielt hatte, die Gruppe zu verlassen, da er sich mehr Zeit für eigene
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Projekte wünschte, war er schließlich in der vierten Staffel (abgesehen von zwei kurzen Auftritten) nicht mehr dabei. Es wurden
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für diese letzte Staffel nur noch sechs Folgen erstellt, wobei aber trotzdem noch Texte von John Cleese (mit seinem Einverständnis)
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verwendet wurden.
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Nach ihrer Zeit beim Fernsehen wandten sich Monty Python dem Film zu, nun wieder unter Mitwirkung von Cleese. Monty Pythons wunderbare
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Welt der Schwerkraft (Originaltitel: And Now For Something Completely Different) wurde bereits während der Zeit des Flying Circus für
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das Kino gedreht. Er enthielt fast ausnahmslos neu gedrehte Sketche, die aber bereits im Flying Circus zu sehen gewesen waren. Im direkten
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Anschluss begannen in Schottland die Dreharbeiten zum zweiten Kinofilm Die Ritter der Kokosnuß (Originaltitel: Monty Python and the Holy Grail),
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eine Parodie auf die Artussage und das Genre der Ritterfilme.
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Im Jahr 1979 drehte die Gruppe ihren wohl einflussreichsten und bekanntesten Film, Das Leben des Brian. Der von George Harrison
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produzierte Film befasst sich satirisch und mit schwarzem Humor mit religiösen und sozialen Themen und parodiert zugleich die
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Bibelfilme der 1950er und 1960er Jahre: Der Protagonist Brian, geboren zur selben Zeit wie Jesus von Nazareth, wird immer wieder
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für den Messias gehalten und schließlich gekreuzigt. Aufgrund des kontroversen Inhaltes des Filmes protestierten beispielsweise
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britische und amerikanische konservative Christen dagegen; nicht selten in der irrigen Annahme, Brian solle Jesus sein (der allerdings
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im Film zweimal kurz erscheint). So nahmen manche Kinobetreiber Monty Pythons Werk aus Rücksicht auf religiöse Empfindsamkeiten nicht
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ins Programm auf.
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Mit Chapman, Idle und Cleese traten 1983 drei der sechs Mitglieder in der Piratenfilm-Parodie Dotterbart (‚Yellowbeard‘) auf, wobei
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Chapman auch am Drehbuch beteiligt war. Noch im gleichen Jahr beendete die Gruppe zunächst ihre Zusammenarbeit, unter anderem aufgrund
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des verschlechterten Gesundheitszustands von Graham Chapman, der an schwerem Alkoholismus litt. Als er 1989 an Krebs starb, versammelten
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sich die verbliebenen Gruppenmitglieder bei der Trauerfeier; Cleese und Palin hielten vielbeachtete Reden, und alle gemeinsam sangen den
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Song Always Look on the Bright Side of Life. 1998 traten die fünf Überlebenden gemeinsam in Aspen (Colorado) auf. Auch einzeln waren die
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Mitglieder als Schauspieler, Autor oder Regisseur erfolgreich (auch schon vor ihrer Monty-Python-Zeit) und sind es zum Teil auch heute noch.
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Der Gruppe gehört auch die Produktionsfirma Python (Monty) Pictures Limited.
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Vier der Gruppenmitglieder (Gilliam, Idle, Jones und Palin) traten zusammen mit Carol Cleveland und Neil Innes 2002 auf dem Gedenkkonzert
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für George Harrison auf, da er mit seiner extra dafür gegründeten Firma HandMade Films einen ihrer Filme produziert hatte. Für John Cleese,
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der zu diesem Zeitpunkt erkrankt war, sprang Tom Hanks bei einer Nummer ein.
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Das Monty-Python-Musical Monty Python’s Spamalot wurde 2005 am New Yorker Broadway uraufgeführt, das dort seither regelmäßig gespielt wird
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und auch mehrmonatige Aufführungsreihen in London, Las Vegas und im Kölner Musical Dome hatte. Besonders Eric Idle war intensiv an dieser
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Produktion beteiligt.
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Im Jahr 2012 wurde der Film Absolutely Anything (Deutscher Titel: Zufällig allmächtig) angekündigt. Der Film basiert auf einer Idee von Terry
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Jones, der auch Regie führt. In dem Film verleihen alle lebenden Monty Pythons Aliens ihre Stimmen[3]. Der Film wird als „Science-Fiction-Farce“
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beschrieben.
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Im November 2013 gaben Monty Python bekannt, an einer gemeinsamen Show zu arbeiten. Die Bühnenshow Monty Python Live (mostly), bestehend aus
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Sketchen und Video-Einspielungen sowie zahlreichen Liedern, fand an zehn Abenden zwischen dem 1. und dem 20. Juli 2014 in der O₂-Arena in
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London statt. Die am 20. Juli 2014 gezeigte letzte Show wurde weltweit in ausgewählte Kinos und per Livestream im Internet übertragen und
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ist mittlerweile auch auf DVD bzw. Blu-Ray erhältlich.
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Rezeption
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Die virtuelle Maschine Parrot verdankt ihren Namen dem Dead-Parrot-Sketch.
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Der Name der Programmiersprache Python geht auf die Verehrung für Monty Python durch den Autor Guido van Rossum zurück.
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In einem anderen legendären Sketch der Truppe wurde das „Ministerium für komische Gänge“ begründet; hieraus leitet sich der International
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Silly Walk Day am 7. Januar eines jeden Jahres ab.
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Der Ausdruck Spam für massenhafte E-Mails wurde durch einen Sketch von Monty Python inspiriert, in dem immer wieder der Name der entsprechenden
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Dosenfleischmarke genannt wird (siehe auch Spam-Sketch).
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1985 benannte der Paläontologe Scanlon eine in Australien entdeckte, heute ausgestorbene Art von Riesenrautenpython aus dem Miozän mit dem
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lateinischen Namen Montypythonoides riversleighensis.
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Seit 1997 ist der Asteroid 13681 Monty Python nach der Gruppe benannt (s. en:13681 Monty Python). Auch jedes einzelne Mitglied hat bereits seinen
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eigenen Asteroiden: 9617 Grahamchapman (en:9617 Grahamchapman), 9618 Johncleese (en:9618 Johncleese), 9619 Terrygilliam (en:9619 Terrygilliam),
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9620 Ericidle (en:9620 Ericidle), 9621 Michaelpalin (en:9621 Michaelpalin) und 9622 Terryjones (en:9622 Terryjones).

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