Ab und zu plumpst eine Ente in einen Pool. Du kannst nichts steuern außer der Kamera, also beobachtest du einfach, wie sie davontreibt – vielleicht stößt sie gegen eine andere Ente, vielleicht passiert etwas Lustiges, wenn die Enten miteinander interagieren. Entspannende Musik läuft im Hintergrund. Das Leben ist schön. Was für ein großartiges, fast meditatives Spiel. Es sei denn, du bist bereit, tiefer einzutauchen …
Das gefällt uns besonders: Es gibt so viele Möglichkeiten, Placid Plastic Duck Simulator zu erleben. Du kannst es als Bildschirmschoner laufen lassen, als beruhigendes Erlebnis genießen oder als Sammelspiel spielen – es gibt Hunderte von Enten und ein Album, in dem du sie betrachten und sogar umbenennen kannst. Und dann gibt es noch … etwas anderes. Irgendwann fallen dir einige ungewöhnliche Enten auf. Vielleicht entdeckst du auch die eine oder andere versteckte Botschaft. Um dir den Einstieg zu erleichtern: Halte im ersten Level Ausschau nach einer Tür mit Sicherheitscode. Sie ist ziemlich schwer zu öffnen.

Kleiner Tipp: Neben den kniffligen Rätseln, die über mehrere Levels verteilt sind, lohnt es sich, darauf zu achten, wie verschiedene Enten zusammenarbeiten können. Es gibt zum Beispiel Enten, die Dinge in Brand setzen können, andere tragen etwas Brennbares bei sich, und wieder andere spritzen Wasser. Du brauchst ein bisschen Glück, damit sie sich begegnen – aber wenn es passiert, ist es immer ein kleiner Glücksmoment.
Wer dahintersteckt: Turbolento Games ist ein italienisches Indie-Studio aus Rom, das von einer Freundesgruppe gegründet wurde. Wenn du tief genug in das Spiel eintauchst, wirst du hier und da Hinweise auf ihr Heimatland entdecken.